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undatiert
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1880
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1880
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1915, gefertigt von Kriegsinvaliden im
Lazarett
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Textile Uhrketten für Damentaschenuhren
(getragen in den 20er Jahren)
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Der Gürtel wurde nur von Radduscher Frauen getragen, damit
waren sie leicht von den anderen Spreewälderinnen zu unterscheiden,
die Schleifen trugen.
Der Gürtel bestand aus starkem Linnen mit eingearbeitetem
Verschluss. Er wurde meist in Berlin gekauft und "nachbearbeitet":
Je Reicher die Trägerin, desto mehr Perlen und kunstvolle
Stickereien kamen auf den Gürtel.
In den 30igern kam das Gürteltragen aus der Mode, er wurde
auch in Raddusch durch Schleifen ersetzt, die aber sehr dezent
in Pastellfarben gehalten waren.
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