
Festtagstracht um 1920 (Anna Krüger)
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Die Grundform dieser Tracht beruht auf der "feinen Tracht",
wie sie bei Verwandtenbesuchen und bei Fahrten in die Stadt getragen
wurde. Daraus entwickelt sich die Sonntagstracht. Getragen wurde
sie zu allen feierlichen Anlässen, aber eben manchmal einfach
nur an Sonn- und Feiertagen, wenn nicht gerade wegen der anfallenden
Arbeiten auf dem Feld oder dem Hof die Alltagstracht getragen wurde.
Als Radduscher Besonderheiten gelten dabei die Bindeform der
Haube, der Gürtel, das breite Rockband und die feine weiße
Spitze als Rocksaum.
In der Radduscher
Chronik findet man eine detailierte Abhandlung Radduscher Tracht.
Eine bildliche Darstellung der Besonderheiten finden Sie hier.
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